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Chronik

49 Jahre Handball in der DJK Eichstätt

Man möchte es kaum  glauben, aber es ist wahr: Seit 49 Jahren wird bei der DJK Eichstätt Handball gespielt. Julius Papak war es, der Im Jahre 1957 eine handvoll Handballfreunde zusammentrommelte, eine Handballmannschaft beim damaligen Eichstätter Sportverein gründete, die bereits 1958 in den Punktspielbetrieb eingriff. Doch was waren das für Anfänge! Bis zum Bau der DJK-Halle im Jahre 1971 bestand keine Möglichkeit, in Eichstätt Handball zu trainieren, geschweige denn zu spielen!
Das Training fand in der kleinen, alten Turnhalle des Gabrieli-Gymnasiums statt.
Die Stelle des Handballtors nahm ein Medizinball ein, der in die Mitte der Halle
gelegt und mit Würfen traktiert wurde. Wer den Ball traf, der hatte ein vielumjubeltes "Tor" geworfen. Trotz dieser geradezu vorsintflutlichen Zustände  spielte die Mannschaft des ESV und später dann der DJK immer eine starke Rolle bei den Hallenkreismeisterschaften des Kreises Donau/llm, die in Ermangelung einer Halle in München ausgetragen wurden. Das Bravourstück schaffte die Handballmannschaft der DJK im Jahre 1969, als es ihr gelang, sich in München den Titel eines Hallenkreismeisters zu sichern, und das ohne die Möglichkeit zu besitzen, in einer Halle auch tatsächlich Handball trainieren zu können! Der Erfolg unserer Handballer gewinnt noch an Gewicht, wenn man berücksichtigt, dass dabei so versierten Mannschaften wie ESV und MTV Ingolstadt (damals mit dem heutigen MdB Horst Seehofer antretend) das Nachsehen gegeben werden konnte.

Ein besonderes Kapitel waren die Spiele auf dem Großfeld. Nicht etwa weil sich unsere DJKler hier nicht besonders gut schlugen, nein, vor allem deswegen, weil sich die Akteure mit weit mehr befassen mussten als "nur" mit dem Handballspielen. Ein Platzwart war damals weit und breit nicht zu sehen und so mussten denn die Handballer vor dem Spiel die Netze aufhängen, den Platz streuen und diesen auch weitgehend In Ordnung bringen, denn nicht selten war die Fläche vor dem Wurfkreis mit Pfützen übersät, so dass der Ball nicht aufgetippt werden konnte. Auch in der Pause war "Ruhe" ein Fremdwort, denn nun mussten die Zuschauer abkassiert werden, damit wenigstens der Schiedsrichter bezahlt werden konnte. Wer dabei müde lächelt, dem sei gesagt, dass sich Handball damals in Eichstätt großer Beliebtheit erfreute (es gab immerhin drei Handball spielende Vereine!) und mit Zuschauerzahlen aufwarten konnte, von denen unsere Fußballer heute nur träumen können. Auch nach dem Spiel, gespielt wurde übrigens auf dem alten DJK-Platz bei der Flutbrücke, war dieses für die Handballer noch lange nicht "aus", denn nun mussten erst noch die Tornetze abgenommen, die Drittelfahnen aufgeräumt und die Gäste mit Waschwasser versorgt werden. Dies geschah mittels eines Brunnens, der das Grundwasser lieferte. Trotz dieser äußeren widrigen Umstände hat die Handballmannschaft der DJK Eichstätt
durchgehalten. Höhepunkte der Feldhandballsaison waren sicherlich die beiden
Freundschaftsspiele gegen den Deutschen Feldhandballmeister TSV Ansbach, der mit
seinen Nationalspielern Frank, Hahn und Porzner in Eichstätt aufgekreuzt war.
Bei der 11:19-Niederlage schlug sich unsere Mannschaft, die durch Spieler des
SSV Schrobenhausen verstärkt war, prächtig.

Bei einer Rückschau auf die vergangenen drei Handballjahrzehnte dürfen die großartigen Turniere in der DJK-Halle nicht vergessen werden. Den Anfang machten unsere Handballdamen mit einem ausgezeichnet besetzten Turnier, das der 1. FC Nürnberg gewann. Ein Jahr später war in unserer Halle alles versammelt, was im Damenhandball damals Rang und Namen hatte, nämlich FC Bayern München, 1. FC Nürnberg, TV 1860 Gunzenhausen, TV 1860 Fürth und SSV Schrobenhausen. Nicht unerwähnt kann bleiben, dass in der DJK-Halle auch mehrmals die Kreismeisterschaften des Kreises Donau/llm ausgetragen wurden, wobei sich der heutige MdB Horst Seehofer mit Schaudern daran erinnert, dass die "kleine DJK" dem damals schon "großen MTV Ingolstadt" in der DJK-Halle eine sensationelle Niederlage beibrachte (1972) und ihm damit die Meisterschaft vermasselte.

1984 begann die Arbeit mit 6 Jugendlichen, im Alter von 14-15 Jahren, die sich nach einem Skikurs des Willibald-Gymnasiums entschlossen, in Zukunft unter ihrem damaligen Skilehrer, Josef Vogel, Handball zu spielen. Talent und körperliche Voraussetzungen machten den relativ späten Einstieg wett. Während in anderen Vereinen ein reges Kommen und Gehen die Regel sind, bildete sich hier eine Truppe heraus, die trotz mancher schulischer und privater Probleme in Sachen Handball zusammenhielt. Die Stützen der Mannschaft blieben immer die gleichen. Selbst Freundinnen, Mopeds und Kneipen schafften es nicht, dass der eigentlich zu kleine Kader auseinanderbrach. Mit viel Geduld Einsatz und einem ordentlichem Sachverstand schaffte es unser "Sepp" aus dem zusammengewürfelten Haufen eine richtige B-Jugend Mannschaft zu formen.

Während in den letzten Jahren nach Abschluss der Punktrunden in der Halle meist große Ruhe einkehrte, versuchten die Handballer und Handballerinnen 1988 eine ernsthafte Vorbereitung durchzuziehen. Neben einem zweiten Trainingstermin für alle Aktiven stand 1988 ein reichhaltiges Turnierprogramm auf dem Terminkalender. Als Zwischentest war die Diözesanmeisterschaft geplant, an der die Abteilung mit Damen-, Jugend- und Herrenteam mit großem Erfolg teilgenommen hat. Einen weiteren Höhepunkt bildete der "Coburger Handballtreff", mit dem die Vorbereitungsphase endete und zu dem die Abteilung ebenfalls alle Mannschaften entsendete. Im Mai 1988 veranstaltete die Handballabteilung für Damenmannschaften ein Turnier in eigener Halle. Das Turnier wurde zum größten Erfolg für die jungen DJK-Handballerinnen. Unsere Damen belegten von acht Mannschaften den 3.Platz hinter DJK-München Ost und ESV Ingolstadt. Erfreulich waren neben den Siegen gegen Amberg, Manching und Berg vor allem die vielen Tore, die auch für die Zukunft hoffen ließen. Fast ähnlich
gut schlugen sich am Vatertagsturnier die Herren, die auch in eigener Halle beim
traditionellen Turnier wieder guten Handballsport boten. Erstmals mit neuem
Trainer auf der Bank, zeigten vor allem ehemalige Auswechselspieler besondere Kampfkraft und Torgefährlichkeit. Der ebenfalls erreichte 3. Platz ist nicht ganz so hoch zu bewerten, wie der der Damen, da man zwar völlig überraschend den
Favoriten UNI-Erlangen besiegte, gegen den Kreisrivalen TSV Gaimersheim aber
erhebliche Schwächen im Abschluss zeigte. Trotz mäßiger Qualifikationsspiele
kämpfte die A-Jugend 1988 gegen den deutschen Traditionsverein
TSV-Milbertshofen. Aufgrund eines Verzichtes des TSV Neuburg in der Sommerrunde
konnte unsere A-Jugend an den Aufstiegsspielen zur oberbayerischen Bezirksliga
und bayerischen Oberliga teilnehmen. Nach einem vierten Platz in der
Qualifikationsrunde, in der die Jugend nur im Heimspiel gegen Schrobenhausen
überzeugte, rutschte sie nach Verzicht von Neuburg auf einen Aufstiegsplatz vor und verlor das erste Spiel gegen den letztjährigen Bayerischen Meister TSV Milbertshofen, wodurch alle Aufstiegsträume geplatzt waren. Als das Spieljahr 1988 zu Ende ging, verpasste die Herren-Mannschaft leider den Aufstieg. Es wäre zu schön gewesen, wenn man die Reserverunde als Meister verlassen hätte. Aber gerade in dem Augenblick, als man geglaubt hatte es geschafft zu haben, passierte der 14:19 Ausrutscher in Pfaffenhofen, bei dem nicht einmal das Konterspiel mehr klappte. Alles in allem musste man trotzdem zufrieden sein, da man ansonsten bisher nur zwei Punkte an den bereits feststehenden Meister ESV Ingolstadt II abgab und weitere zwei Punkte in Mainburg, wo man leider nur zu sechst antreten konnte.

Vor allem die dünne Spielerdecke der Männer sollte durch die nachstrebenden A-Jugendlichen im nächsten Jahr endgültig beseitigt werden. Mit einem 10:9 Auswärtssieg unserer A-Jugend in Pfaffenhofen, der sogar ohne "Bomber" Horsti Wiegner erzielt wurde, ging der Meistertitel im Spielkreis Donau/llm an unsere Handballjugend. Bereits nach dem vorletzten Spieltag konnte ihnen niemand mehr den Titel nehmen. Trotzdem holte man auch noch voll motiviert die letzten Punkte zum Endstand von 10:2 Punkten und 113:82 Toren. Gleichzeitig verbuchte Torwart "Katze" Weidinger die wenigsten Gegentreffer im Kreis und Gerdi Kreuzer (39) und Horsti Wiegner (32) zeichneten sich durch überdurchschnittliche Torgefährlichkeit aus. Die Meisterschaftsfeier war sicherlich der schönste Auftakt zu den Feierlichkeiten und Veranstaltungen anlässlich des 30jährigen Bestehens. Durch den Einsatz der A-Jugend in der kommenden Saison in der Herrenmannschaft hoffte man an die Erfolge lang
zurückliegender Jahre wieder anknüpfen zu können. Dass letztlich Erfolg sowie
Bestehen einer Abteilung nur über die Jugendarbeit erreicht werden kann, veranlasste die Handballabteilung, auch in der kommenden Saison mit den verbleibenden Jugendspielern eine B-Jugendmannschaft "außer Konkurrenz" zum Wettkampfbetrieb anzumelden.

Die Saison 1988/89 startete die Herrenmannschaft der DJK Eichstätt mit hohen Erwartungen. Leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt und man musste sich mit dem letzten Platz und zwei positiven Zählern zufriedengeben. Durch ihren Trainingsfleiß erreichte die Damenmannschaft der DJK Eichstätt einen hervorragenden 5. Tabellenplatz in der Kreisliga. Als dritte Mannschaft schickten sich unsere Jüngsten an, in der B-Jugend zum ersten Mal am Spielbetrieb des Kreises Donau/llm teilzunehmen. Für sie galt es in erster Linie, Wettkampferfahrung zu sammeln. Vorbereitet durch eine halbjährige Trainingszeit, war es für unsere Jugendlichen schwer, bei den B-Jugendmannschaften des Kreises mitzuhalten. Am Ende der Runde belegte man zwar den letzten Platz, konnte aber mit der spielerischen Entwicklung unserer Jugendlichen zufrieden sein. Zum Höhepunkt für die Handballabteilung geriet
1988/89 das Turnier der Damen- und Herrenmannschaft. 15 Mannschaften aus ganz
Bayern, von Coburg bis München, folgten der Einladung unseres Übungsleiters
Thomas Fischer. Den Wanderpokal der Damen sicherte sich in diesem Jahr die
Oberligamannschaft des CSG Erlangen. Die Damen der DJK Eichstätt belegten den 8.
Platz. Ganz unerwartet und zur Überraschung aller Beteiligten verliefen die
Vorrundenspiele der Männer. Mit Siegen über Oberligist TSV Zirndorf und Bezirksligist DJK Würzburg sowie einem Unentschieden gegen die ehemaligen Auswahlspieler der Universität Erlangen qualifizierte man sich als Gruppenerster für das Endspiel. Als Gegner der zweiten Gruppe setzte sich das Team des Bezirksligisten TV Amberg durch. Das Endspiel entschied der TV Amberg gegen unsere DJK-Mannschaft für sich und entführte damit den Wanderpokal in die Oberpfalz. Als Knaller am Abend des Turnieres erwies sich die Band "Männer ohne Nerven".

1990 wurde zum schwierigsten Jahr für die Handballabteilung.
Sehr viele Abgänge, sowohl bei den Damen, die Ihre Rückraumschützen Irene Kelz
und Sabine Hutter verloren, als auch bei den Herren unter Trainer Josef Vogel, der zahlenmäßig mit einer stark gestutzten. Mannschaft die Runde in Angriff nehmen musste, waren der Grund für Platzierungen im hinteren Drittel der Kreisliga. Die Damen allerdings sorgten beim hauseigenen Turnier für einen Glanzpunkt in dieser Saison. Es zeigte sich wiederum, dass die Eichstätter Handballerinnen als Turniermannschaft sehr schwer zu überwinden sind. Unter Trainer Bernhard Dittrich erreichten sie den 1.Platz. Unsere Herren mussten sich mit Platz 6 zufrieden geben. Als neuer Motivationsschub bei den Herren zeichnete sich Dieter Auernhammer ab, der als neuer Trainer Ende des Jahres zu uns stieß. Von 1988 bis 1991 war er als Trainer für die in der Verbands- bzw. Bezirksliga aktiven Herren des Ingolstädter ESV verantwortlich. Dieter Auernhammer brachte die besten Voraussetzungen mit, unsere Handballer endlich wieder auf die Siegesstraße zu führen.

Nach der ersten erfolgreichen Vorbereitungsphase im Jahr 1991, konnte die Mannschaft unter ihrem neuen Trainer auch im weiteren Verlauf andeuten, welches Potential in den neu motivierten Sieben steckt. Nach dem dritten Platz in Rohrbach holten sich die Rotweißen in Schierling überraschend den Siegerpokal ab und setzten sich gegen höherklassige Teams wie SV 1880 München, Post SV Regensburg, Neutraubling und RT Regensburg durch. Mitte Juli verloren sie allerdings vor heimischem Publikum gegen die DJK Nürnberg-Süd im Endspiel des Diözesansportfestes. Ebenfalls einen dritten Rang erkämpften sich die Eichstätter beim Zweitages-Turnier in Amberg. Nach dem ersten Tag noch ungeschlagen, machten sich danach konditionelle Mängel bemerkbar und eine Niederlage gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber war im Halbfinale die Folge. Bereits zu dieser Zeit war das Training wöchentlich auf zwei Einheiten erhöht worden, um nach der langen Hallenpause während der Schulferien trotzdem konditionell bei Rundenbeginn Ende September gut gerüstet zu sein. In der darauffolgenden Punkterunde konnte ein eindeutiger Aufwärtstrend nicht übersehen werden. Man erreichte zwar nur das Tabellen-Mittelfeld, aber Trainer Dieter Auernhammer war zufrieden und sagte seine weitere Zusammenarbeit zu.


Einige gesellschaftliche Höhepunkte entstanden aus Wetten, die die Aktiven untereinander eingingen. So fand im August der erste (und wohl auch letzte) Eichstätter Handball-Triathlon statt. Drei Zweierteams traten gegeneinander an, wobei das Gespann Trainer Auernhammer und Spartenleiter Stefan Kaspar die doppelte Zeit gegen Thomas Fischer und Josef Adametz zur Verfügung hatten. Außer Konkurrenz beteiligte sich das Pärchen Karl Forster und Thomas Leesch. Am Ende hatten nach 1500 Meter Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufstrecke die Funktionäre klar die Nase vorn, wenn auch die schnellsten drei, Forster, Fischer und Adametz, ausgezeichnete Zeiten vorgelegt hatten. Ihre Finisher-T-Shirts hatten sich alle redlich verdient und ein gemütliches Beisammensein beschloss den harten Kampf. Ein weiteres Ereignis war ein Handballspiel zwischen den Oldies und den Youngsters unter den Aktiven. Die "Alten" bezwangen zwar die Jugend mit 4 Toren Unterschied, hatten jedoch auf einen höheren Sieg gewettet.

1992 wurde zum letzten aktiven Jahr der Handballabteilung. Voller Motivation und Ehrgeiz brachten es die Herren zwar zu einem Tabellenplatz im vorderen Drittel, doch der Abgang unseres Trainers Dieter Auernhammer, der beruflich wechseln musste, versetzte den Aktiven den Todesstoß. Damit war vorerst die Luft raus. Jegliche Versuche einiger Spieler, das Training aufrecht zu halten, war gescheitert. Die Handballabteilung wurde in den passiven Zustand gesetzt.

Erst 1995 konnten zwei ehemaligen Spieler, Stefan Neumann und Gerhard Kreuzer, einige altgediente Handballkameraden dazu bewegen, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Unter neuer Führung und mit einem Bundesliga erfahrenen Trainer, konnte ein geeigneter Trainingstermin gefunden werden und zumindest ohne Spielbetrieb die Handballabteilung reanimiert werden. Mit Dominik Klenk, der lange Zeit beim Bundesligisten SV Heppenheim gespielt hatte, konnte sich die Abteilung auf einen erfahrenen Spieler verlassen. Einige Test-Spiele gegen benachbarte Vereine brachten zu diesem Zeitpunkt eine große Euphorie in die Mannschaft. Siege gegen den Erzrivalen TSV-Gaimersheim und den MTV Ingolstadt waren in dieser Zeit die Höhepunkte. Leider konnten sich die Spieler nicht dazu durchringen, aktiv am Spielbetrieb teilzunehmen. In den Jahren darauf kamen zwar sehr viele Neuzugänge hinzu, aber leider nur Spieler aus der Universität, die am Wochenende keine Zeit hatten für einen kontinuierlichen Spielbetrieb. So kam es, dass auch 1999 dieser
Freizeit-Handballbetrieb wieder eingestellt werden musste.

1998 wurde wiederum ein Versuch gestartet, die Handball-Tradition im Verein wieder aufleben zu lassen. Diesmal allerdings nicht im Erwachsenenbereich, sondern vermehrt im Jugendbereich. Das Ziel war es, langfristig den Grundstock für eine solide
Handballmanschaft in Eichstätt zu schaffen. Mit sehr großem Erfolg schaffte es
Renate Stoll, eine sehr erfahrene Trainerin im Bundesligageschäft und Mutter von
zwei Kindern, aus dem Nichts einen Stamm von 16 Kindern im Alter von 6-8 Jahren
um sich zu scharen und ihnen die grundlegenden Regeln des Handballs beizubringen. Seit vier Jahren nun sind diese Kinder mit großer Begeisterung dabei. Dies lässt hoffen, langfristig die Handball-Abteilung wieder in den aktiven Spielbetrieb zu versetzen.

So soll das Ziel sein, durch Verpflichtung weiterer Jugend-Trainer die Altersklassen zu besetzen und für weitere Erfolge in der Zukunft zu sorgen.