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Spartenleiter
 

Wolfgang Bamberger,

 

Bachweg 1,

85072 Eichstätt
Telefon: 08421/2927

 

e-mail: wolfgang.bamberger(at)online.de


Wenn Sie Interesse am aktuellen Geschehen in unserer Sportkegelabteilung haben, verweisen wir auf die Seite www.sportkegeln-djk-eichstaett.de

Altes Kugelspiel, das als Freizeit- und Wettkampfsport betrieben wird. Sinn des Spiels ist es, die Kunststoffkugel so gezielt zu werfen, dass möglichst viele Kegel am Ende der Bahn umfallen. Schon 3000 v. Chr. gab es in Ägypten Kegelspiele. Im 18. Jahrhundert fand das Spiel allgemeine Anerkennung. Um 1920 entwickelte sich das Sportkegeln. Beim wettkampfmäßigen Kegeln unterscheidet man vier Disziplinen, die der Beschaffenheit der Kegelbahn entsprechen. Auf der Asphaltbahn, Bohlenbahn und Scherenbahn wird mit einer glatten Kugel auf neun Kegel geworfen. Alle Kegelbahnen besitzen einen Anlauf mit einer Aufsatzfläche (-bohle), die man während des Versuchs nicht übertreten darf. Man unterscheidet zwei Spielsysteme: „Wurf in die Vollen" und "Abräumen". Jeder gefallene Kegel zählt einen Punkt, gespielt werden zwei oder vier Durchgänge zu 50 Würfen. Die ersten offiziellen Weltmeisterschaften fanden 1934 statt. In der Bundesrepublik Deutschland wird der Kegelsport vom Deutschen Kegler Bund (DKB; gegründet 1885 in Dresden, Sitz in Berlin) organisiert. Der internationale Dachverband ist die Fédération Internationale des Quilleurs (FIQ; gegründet 1952, Sitz in Helsinki). Meisterschaften werden für Damen und Herren im Einzel und Doppel sowie für Mannschaften ausgetragen.