Hier könnte Ihre Werbung stehen!

Vorweihnachtliche Feierstunde im Festsaal des AStE

 

Die Entscheidung des Vereinsvorstands der DJK Eichstätt, die vorweihnachtliche Feierstunde des Gesamtvereins im Festsaal des Alten Stadttheaters abzuhalten, wurde von den Vereinsmitgliedern positiv aufgenommen. Ein überaus gut gefüllter Saal war dann die beste Grundlage für den Ablauf einer rundum gelungenen Feierstunde. Vorstand Thomas Schärtel konnte zu diesem Anlass Gerhard Nieberle, der als 3. Bürgermeister den verhinderten Oberbürgermeister vertrat, den Geistlichen Beirat Christoph Wittmann sowie Stadtrat Bert Lina und Alt-Oberbürgermeister Ludwig Kärtner begrüßen. Die Ehrenvorsitzenden Günter Harrer, Peter Hölzlwimmer und Wolfgang Wollny sowie die Ehrenmitglieder Horst Randelshofer und Käthe Wilke hieß Schärtel ebenso willkommen wie alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Vereins.

 

In seinem Grußwort war Thomas Schärtel anzumerken, dass die Last des Gaststättenneubaus von den Schultern der Vereinsvorstände abgefallen ist. Die Schlüsselübergabe an den Pächter sei erfolgt, die Gaststätte hat am 1. Dezember ihren Betrieb aufgenommen und werde gut angenommen. Klagen seien bisher weder von Gäste- noch von Pächterseite vernommen worden. Der Verein kann damit wieder mit neuen Perspektiven in die Zukunft schauen, nachdem dieses umfangreiche Projekt jetzt abgeschlossen werden konnte. Gerhard Nieberle nahm in seinem Grußwort für die Stadt Eichstätt den Faden auf und zeigte sich ebenfalls hoch erfreut und zufrieden, dass „der Verein wieder eine Anlaufstelle für aktive und passive DJK-ler hat“. Unabhängig davon freue er sich auch über die sportlichen Erfolge der Abteilungen. Der Geistliche Beirat der DJK Eichstätt, Domvikar Christoph Wittmann, ordnete sein Grußwort den täglichen Nachrichten über die Not und das Elend in der Welt unter. Er erinnerte die Anwesenden an den Sinn der Advents- und Weihnachtszeit, die Hoffnung und Liebe zum Ausdruck bringt.

Folgende Mitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt:

60 Jahre Mitglied ist Konrad Bauer

 

50 Jahre Mitglied sind Brunhild Lutz und Roland Laumeyer

 

40 Jahre Mitglied sind   Theresia Eglauer, Stefan Goblirsch, Anneliese Hauf, Edelgard Holzinger, Anita Kessler, Renate Ott-Röss, Marianne Reißer und Peter Schöpfel

 

25 Mitglied sind Rosa Böhm und Alexander Lang

 

Die DJK Eichstätt bedankt sich für die Treue zum Verein!

 

Für herausragende sportliche Erfolge im Jahr 2018 durften sich die Abteilungen Basketball und Kegeln über ihre Auszeichnungen freuen und wurden entsprechend geehrt.

Ein besonderes Engagement zugunsten der Abteilung oder des Vereins zeigten Christiane Koller-Pfister, Julian Reichardt, Michael Niefnecker, Christian Buchner, Alexander Lang und Wolfgang Bamberger, die mit einem kleinen Geschenk belohnt wurden.

 

Im Anschluss übernahm ein Beisitzer in der Vorstandschaft, Gerhard Ochsenkühn, das Mikrofon und zeigte nochmal grob den gesamten Ablauf und die Geschichte des Gaststättenneubaus auf. Wiederholt machte er den Mitgliedern klar, dass der erfolgreiche Ablauf und Abschluss des Projekts ohne das große Engagement und den persönlichen Einsatz von Niefnecker und Schärtel nicht möglich gewesen wäre. Er bedankte sich im Namen aller Vereinsmitglieder für den unermüdlichen Einsatz. „Wir zollen höchsten Respekt vor der Arbeit, der geopferten Freizeit, von den geduldeten Einschränkungen im Familienleben“ sagte Ochsenkühn und überreichte ein Präsent, das angesichts der erfolgreichen Arbeit nur viel zu klein ausfallen konnte. Der stehende Applaus der Mitglieder machte deutlich, dass sich diese dem Dank uneingeschränkt anschlossen.

 

Der besinnliche Teil des Abends wurde von der Ingolstädter Veeh-Harfen-Gruppe unter der Leitung von Julia von der Brelie gestaltet. Frau von der Brelie stellte die dem Großteil der Besucher unbekannte Veeh-Harfe vor. Sie ist ein Saitenzupf-Instrument, das mit Hilfe einer sogenannten Notenschablone gespielt wird. In der Ingolstädter Gruppe setzen Menschen mit Behinderung ihre musikalischen Talente auf diesem Instrument um. Der große Beifall nach den Musikstücken war ein Beweis dafür, dass die Gruppe den Nerv der Gäste getroffen und diese vorweihnachtliche Feierstunde stark aufgewertet hat. Hans Bittl erzählte die humorvolle Geschichte „Der Weihnachtsbraten“, die Gans hatte das Glück, Weihnachten bei bester Gesundheit zu überleben. Mit dem Dank an alle im Verein engagierten Mitglieder, guten Wünschen für die Anwesenden und einem gemeinsamen Lied ging der offizielle Teil zu Ende. Bei der abschließenden, reich bestückten Tombola konnten wieder viele Preise ergattert werden, die die Eichstätter Geschäftswelt dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hatte.

Gerhard Ochsenkühn

Delegiertenversammlung 2018

 

DJK sehnt Fertigstellung der Gaststätte herbei

 

Eichstätt (och) Die diesjährigen Delegiertenversammlung der DJK Eichstätt stand nicht ausschließlich unter dem Thema Gaststättenneubau, doch zog sich diese Angelegenheit wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung. In der harmonisch verlaufenden Versammlung hatten die Delegierten aber auch andere Punkte abzuarbeiten.

Bei der Begrüßung durch Vorsitzenden Thomas Schärtel fiel auf, dass mit Adalbert Lina lediglich ein Stadtrat den Weg zur DJK gefunden hatte, Oberbürgermeister Steppberger war wegen eines anderen Termins verhindert. Schärtel freute sich über die Anwesenheit der Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder des Vereins, verschiedener Ehrengäste und fast aller Delegierten. Erfreulich für den Verein sei die Zusage des neuen geistlichen Beirats, Domvikar Christoph Wittmann, die DJK als geistlicher Beirat ab sofort zu begleiten und zu unterstützen. Domvikar Wittmann stellte sich in einer humorvollen Antrittsrede vor und ließ seinen beruflichen Werdegang Revue passieren. Er wies darauf hin, dass jeder, egal ob im realen Leben oder im sportlichen Bereich Talente und Fähigkeiten besitzt, die entsprechend eingesetzt werden wollen. Zu seiner Aufgabe bei der DJK sei er „wie die Jungfrau zum Kind“ gekommen, freue sich aber auf die künftigen Erfahrungen.

Adalbert Lina überbrachte die Grüße des Oberbürgermeisters und seiner Stadtratskollegen und freute sich über den sichtbaren Baufortschritt beim Gaststättenneubau. Wegen verschiedener Bauverzögerungen wird die Fertigstellung frühestens im September sein, dann kann der Verein wieder aus dem Provisorium ausziehen. Thomas Schärtel zitierte in seinem Bericht der Vorstandschaft als Vergleich einen Pressebericht der Eichstätter SPD, in dem unter anderem die Informationspolitik der Stadtverwaltung kritisiert wird. Diese Erkenntnis sei im vollen Umfang auf die Erfahrungen des Vorstandes bezüglich des Gaststättenneubaus umzulegen. Für die Vorstände sei das „zeitaufwändig, ärgerlich und demotivierend“. Uschi Niefnecker informierte die Delegierten über die Vergabe der Hausmeistertätigkeiten an eine Firma, „damit sind die Probleme bei Krankheits- und Urlaubsvertretungen gelöst“. Positiv berichtete sie über die verschiedenen Veranstaltungen, die der Verein im abgelaufenen Jahr durchgeführt hat. Es wurden der Faschingsball, ein Weinfest, ein Stand am Weihnachtsmarkt sowie die Weihnachtsfeier mit Tombola organisiert, alle Veranstaltungen waren gut frequentiert und brachten auch einen finanziellen Überschuss. Im März, Juli und November wurden die angekündigten Altkleider- und Altpapiersammlungen durchgeführt.

Ein besonderer Dank wurde an Gudula Hausner-Bittl ausgesprochen: Sie zeichnet für die Sponsorenwerbung verantwortlich und hat es geschafft, dass ein neuer Vereinsbus auf Leasingbasis für 4 Jahre finanziert werden konnte, ein neuer Defibrillator angeschafft und ein erheblicher Zuwachs bei Banner- und Homepageauftritten zu verzeichnen ist. Ein großes „Danke“ richtete sie abschließend an alle Übungsleiter und allen Helfern bei diversen Anlässen.

Marcel Müller obliegt die Verwaltung des neuen Vereinsbusses. Er stellte die Vorgaben für die Reservierung und Handhabung für den neuen Bus vor. Bei den Berichten aus den Abteilungen ragte die Abteilung Basketball hervor, bei denen ein regelrechter Boom zu verzeichnen ist. Die Herren schafften das Kunststück zweimal in Folge den direkten Aufstieg zu schaffen. Nach dem Aufstieg im Vorjahr von der Bezirksklasse in die Bezirksliga schafften die Sportler nun auch den Aufstieg in die Bezirksoberliga! Der sehr gute Zusammenhalt dieser Abteilung zeigt sich auch bei der großen Teilnahme bei Veranstaltungen, sei es als Besucher oder Helfer.

Die Abteilungen Bogenschießen und Aikido machten Werbung in eigener Sache und regten zum Besuch der Trainingseinheiten an. Die Abteilung Tennis berichtete, dass die Fussion mit dem TC Rot-Weiß vollzogen ist, das Ergebnis ist für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Erfreulich sei, dass verschiedene passive Mitglieder der Sparte dem Verein treu geblieben sind.

Schatzmeisterin Gisela Gradl konnte zum zweiten Mal in Folge eine Bilanz vorlegen die einen Gewinn bescheinigte. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf knapp 122.000 EUR. Kassenprüfer Heinz Behringer und seine Kollegin Käthe Wilke bescheinigten Gisela Gradl eine gute und saubere Arbeit. Sehr positiv ist, dass es keinerlei Mitgliedsbeitragsrückstände gibt. Dieser Umstand ist der äußerst akribischen Arbeit von Frau Gradl zu verdanken, die mit viel Zeitaufwand Ordnung in die Mitgliederverwaltung bringt. Der anschließend vorgelegte Haushaltsplan für das Jahr 2018 fand einstimmig die Zustimmung der Delegierten, Gradl konnte einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. die Schatzmeisterin warnte angesichts der ausgewiesenen Finanzlage vor zu großem Wunschdenken: Ein Großteil der Rücklagen wird für die Ausstattung der neuen Gaststätte benötigt.

Beim letzten Punkt der Tagesordnung kamen nochmals Anregungen für die Gespräche mit dem Stadtbauamt auf den Tisch. Der Beginn der Pachtzahlungen wurde ebenso aufgenommen wie die Anrechnung von Ingenieurgebühren auf die Eigenleistungen des Vereins. Wegen der Eigenleistungen, die aller Voraussicht nach im Juli beginnen sollen, richtete Uschi Niefnecker einen Appell Appell an alle Abteilungen, schon jetzt Mitglieder für die Malerarbeiten, Reinigungsarbeiten und die Herstellung der Außenanlagen zu organisieren.

Im Terminplan steht die Weihe des neuen Vereinsbusses mit anschließender allgemeinen Fahrzeugweihe am 6. Mai um 15.00 Uhr durch den geistlichen Beirat Domvikar Wittmann auf dem DJK-Parkplatz, weiter ist ein Rot-Kreuz-Kurs für die Vereinsmitglieder für die 1. Septemberwoche 2018 vorgesehen. Am Sonntag, den 8. Juli, wird in Zusammenarbeit mit Adalbert Lina das Sommerfest im Hofgarten gefeiert. Schon jetzt sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner sowie die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen. Bevor Thomas Schärtel die Versammlung schloss wies Uschi Niefnecker darauf hin, dass im nächsten Jahr Neuwahlen anstehen. Das betrifft die Vorstandschaft, alle Abteilungsleiter und die Delegierten. Sie regt an, dass sich die Mitglieder frühzeitig über Kandidaten Gedanken machen sollen.

Delegiertenversammlung 2017

 

Delegierte zwischen Hoffen und Frust

 

Bei der diesjährigen Delegiertenversammlung der DJK Eichstätt wurde die Vorstandschaft nebst Beisitzern, die Schatzmeisterin sowie die Rechnungsprüfer neu gewählt. Zudem nahm das Thema Neubau Gaststätte einen breiten Raum in der Diskussion ein.

 

Vorsitzender Thomas Schärtel konnte neben verschiedenen Ehrengästen auch Gerhard Nieberle, den 3. Bürgermeister der Stadt Eichstätt und Sportbeauftragten begrüßen, er bedankte sich besonders für sein Erscheinen in der „Höhle des Löwen“. In seinem Grußwort kam Nieberle auf den Stadtratsbeschluss bezüglich der Haushaltssperre zu sprechen und bat um Verständnis für seine Stadtratskollegen. Im weiteren Verlauf der Tagesordnung zählte Schärtel die Höhepunkte im Vereinsjahr auf, anschließend gaben die jeweiligen Abteilungsleiter die Jahresberichte ab. Bei der Mehrzahl der Abteilungen war eine normale Entwicklung mit Höhe und Tiefen zu verzeichnen. Die Judoabteilung blickte auf eines der erfolgreichsten Jahre der Judoabteilung zurück: Insgesamt 3 Bayerische Meistertitel wurden errungen (Florian Ketterl, Niko Milaev und Manuela Schmidt dürfen den Titel tragen, zusätzlich erreichte Manuela Schmidt noch einen 2. Platz bei der Bayerische Meisterschaft. Auch die Basketballer durften feiern: Die Männer sind Meister in der Bezirksklasse und steigen in die Bezirksliga auf. Die Handball-Jugendmannschaft befindet sich erfreulicher Weise auf Platz 2 in der Tabelle. Neben dem unglücklichen Abstieg der Kegelmannschaft 1 aus der Bayern- in die Landesliga konnten sich die Kegler für die diesjährige Bundesmeisterschaft zwei Startplätze sichern. Insgesamt traten 19 Sportler an und es konnten 18 Podest Plätze erreicht werden. Thomas Schärtel bedankte sich bei allen Abteilungen für die geleistete Arbeit und sprach allen Aktiven seine Anerkennung im Namen des Gesamtvereins aus.

 

Von der kommissarischen Schatzmeisterin Gisela Gradl wurden die Delegierten ausführlich zum Kassenbericht informiert, bevor Rechnungsprüfer Heinz Behringer eine ordnungsgemäße Buchführung bestätigte und grünes Licht zur Entlastung des Vorstandes gab.

 

Die Vorstände Uschi Niefnecker und Thomas Schärtel wurden mit überwältigender Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt, volle Stimmenzahl erhielt auch Manuela Kohlhofer, die neu im Gremium ist. Zur Schatzmeisterin wurde Gisela Gradl gewählt, als Beisitzer fungieren in den nächsten zwei Jahren Gudula Hausner-Bittl, Michael Niefnecker, Stefan Goblirsch, Gerhard Ochsenkühn und Marcel Müller. Das Amt des Jugendleiters konnte nach längerer Abstinenz wieder besetzt werden, Viktor Gerdt übernimmt dieses Amt. Als Kassenprüfer werden wieder Heinz Behringer und Käthe Wilke tätig sein.

 

Im letzten Tagesordnungspunkt stand der Situationsbericht zum Neubau der Gaststätte an. Zahlreiche Wortmeldungen gab es zum Bericht von Thomas Schärtel, der schon fast resigniert feststellte, dass auch die „Weihnachtsfeier 2017 wieder in der Kegelbahn stattfinden wird.“ Die Wortbeiträge drückten das Unverständnis der Delegierten über das Hin und Her in den Entscheidungen des Stadtrats aus. „Der derzeitige Zustand ist ein Schandfleck,“ so ein Abteilungsleiter, „gegenüber Gastmannschaften muss man sich schämen“. Gerhard Nieberle hatte einen schweren Stand und versuchte die Wogen soweit als möglich zu glätten. Er bat den Vorstand, zeitnah im Rathaus vorzusprechen und dort mit Nachdruck auf den nochmals einstimmig gefassten Beschluss der Delegierten zu verweisen, dass diese Maßnahme nun endlich ernsthaft angegangen und zeitnah umgesetzt wird.

Gerhard Ochsenkühn

DJK demonstriert für Vereinsheim

Mit Trillerpfeifen und Transparenten hatten sich etwa 150 Menschen vor dem Eichstätter Rathaus versammelt, um für den Neubau der DJK-Gaststätte zu demonstrieren. "DJK ohne Gaststätte ist wie ein OB ohne Rathaus", war unter anderem zu lesen. Der Angesproch
Eichstätt (EK) Rund 150 Menschen sind gestern am frühen Abend vor das Eichstätter Rathaus gezogen, um für den Neubau der DJK-Gaststätte zu demonstrieren. Bekanntlich hatte der Stadtrat die Pläne wegen einer Kostenüberschreitung von 90 000 Euro abgelehnt und Nachbesserungen gefordert.

Im Vorfeld der Demo hatten die DJK-Verantwortlichen einen Brief an die Stadträte formuliert: Schon beim Neubau der DJK-Halle 1995 sei absehbar gewesen, dass auch die Gaststätte nicht für die Ewigkeit gebaut war, heißt es darin. Sanierung oder Neubau seien über Jahre immer wieder hinausgeschoben worden. "Als im Juli 2015 endlich der Grundsatzbeschluss für einen Neubau im Stadtrat fiel, war die Freude bei uns in der DJK groß." Mit Übergangslösungen "dachten wir, das vereinsheimlose Jahr zu überstehen, ohne dass unser Vereinsleben zu sehr leiden müsste".

 

15 Monate seien seitdem vergangen, und außer dem Abriss im Juli sei nicht viel passiert. "Als letzter und größter Tiefschlag" kam Ende September noch die Ablehnung des Stadtrats, den Neubau nach der eingetretenen Kostensteigerung, für die die DJK nicht verantwortlich sei, anzugehen.
"Sie können sich anscheinend nicht vorstellen, was das für die DJK Eichstätt nun bedeutet", heißt es weiter in dem Schreiben: Ein Treffpunkt für viele Bürger der Stadt falle hiermit weg; "und das in einem Viertel von Eichstätt, in dem Gaststätten nicht gerade im Überfluss angesiedelt sind".
Gegnerische Mannschaften und Gäste seien erstaunt über die fehlende Bewirtung, den seit Monaten nicht sichtbaren Baufortschritt und über die damit verbundenen widrigen räumlichen Umstände und wunderten sich, wie sich eine Stadt wie Eichstätt das leisten könne. "Vor allem aber haben unsere rund 1000 Mitglieder keinen Treffpunkt mehr, um sich nach Training oder Spiel zusammenzusetzen und Gemeinschaft auch zwischen den vielen Abteilungen unseres Breitensportvereins zu pflegen. Ganz zu schweigen davon, dass Großveranstaltungen wie Kegel-Bundesmeisterschaften (waren für 2017 geplant) oder Bayerische Meisterschaften im Judo, die auch eine Werbung für Eichstätt gewesen wären, so gut wie nicht mehr stattfinden können."


Dass sich Eltern bei Spielen ihrer Kinder Kaffee und Kuchen selber mitbringen und sich die Spieler aus Getränkeautomaten verpflegen müssen ist, werfe kein gutes Licht auf Eichstätt: "Kein Wunder, dass sich Mitglieder vom Verein abwenden und die Gefahr des Zerfalls der DJK besteht." Dann müsste sich die Stadt selbst um die Hallenverwaltung kümmern und die entsprechenden Kosten tragen, so die DJK.
Der Stadtrat und die Verantwortlichen der Stadt hätten immer wieder die Bedeutung des Sports und der ehrenamtlichen Arbeit im Verein betont - "daher wäre es aus unserer Sicht mehr als wünschenswert, diesen Worten auch Taten folgen zu lassen". Wenn die Gaststätte jetzt an noch rund 60 000 Euro Mehrkosten scheitern sollte, "bleiben nur Kopfschütteln, viele enttäuschte Mitglieder in Eichstätt, frustrierte ehrenamtlich Arbeitende und ein sterbender Verein zurück". Das stehe in keinem Verhältnis zu den Millionensummen, die die Stadt an anderer Stelle, zum Beispiel für den Umzug des Stadtbauhofs, ausgebe.
Die Übergabe des Briefes samt rund 450 Unterschriften scheiterte gestern Abend: Oberbürgermeister Andreas Steppberger war nicht im Rathaus, von den 24 Stadträten hatte sich nur Adalbert Lina (FW) blicken lassen.


Wie die Geschichte ausgehen wird, ist noch ungewiss. Heute Abend befasst sich der Stadtrat erneut mit dem Thema. Stadtbaumeister Manfred Janner hat bereits einen kompromissfähigen Vorschlag angedeutet.

Von Jürgen Knopp

Eichstätt: Lautstarker Protest am Marktplatz "Gefahr des Zerfalls"


http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-DJK-demonstriert-fuer-Vereinsheim;art575,3280258#plx958076758

Bayernliga-Aufsteiger DJK Eichstätt beendet Saison mit Heimsieg


DJK-Herren zuhause einziges Team der Landesliga ohne Punktverlust


Eichstätt (rbm) Der vorzeitige Landesliga-Meister DJK Eichstätt empfing am letzten Spieltag bei sehr zahlreichend anwesenden Fans den Tabellendritten Blau Weiß Hofdorf und beenden mit 6:2 Mannschaftspunkten bei 3437:3325 Holz als einziges Team in der Landesliga Süd zuhause punktverlustfrei die Saison. Am Start bekam es Ferdinand Bleiziffer und Christian Niebler mit Christian Fürst jun. und Andreas Kammermeier zu tun. Bleiziffer spielte eine gute Partie, musste sich jedoch schlussendlich dem Tagesbesten und besten Spieler der Landesliga mit 1:3Satzpunkten bei 572:607 Holz geschlagen geben. Niebler war jederzeit Herr der Lage, gewann alle seine Durchgänge (4:0 SP) und holte mit 564:512 wichtige Hölzer für die Altmühltaler.

 

Im Mittelpaar betraten Christian Buchner und Kapitän Andreas Niefnecker gegen Max Seidl und Andreas Fürst die Bahnen. Buchner hatte in die Vollen seine Mühen, wurde nach 30 Schub
durch Jürgen Frey ersetzt und holten im Zusammenschluss mit 2:2 SP bei 529:490 den zweiten Mannschaftspunkt. Auf den Nebenbahnen entwickelte sich eine klasse und spannende Partie, welche Niefnecker mit 2:2 SP und 590:582 ebenfalls für seine Farben entschied. Mit einem beruhigenden Vorsprung (+64 Holz) und bei bereits drei Mannschaftspunkten, kam es im letzten Drittel der langen Saison zum Kräftemessen zwischen Michael Niefnecker und Stefan Spiegel gegen Reinhard Pflamminger und Christian Fürst sen.. Niefnecker hatte zur Hälfte zweimal minimalst das Nachsehen und musste sich gegen den stark aufspielenden Pflamminger in Summe mit 1:3 SP beim Eichstätter Bestwert von 597:599 äußerst knapp geschlagen geben.

 

Spiegel hatte zu keiner Zeit Mühen mit seinem Widersacher, holte souverän alle vier Sätze und beendete mit 585:535 unter tosendem Applaus und großen Jubel der sehr zahlreichen Fans sein Duell. Durch diesen schlussendlich klaren Heimsieg gewannen die Domstädter als einziges Team in der Landesliga Süd alle ihre Heimspiele, was mit einen großen Anteil an der Meisterschaft und den verbundenen Aufstieg in die dritthöchste Spielkasse in Deutschland hat. Nach der Beendigung der letzten Landesliga-Partie feierten die Mannen um Andreas Niefnecker ausgelassen mit den Anhängern den größten Erfolg der Abteilungs- und Vereinsgeschichte, ehe es in naher Zukunft zum großen Saisonabschluss und der offiziellen Meisterschaftsfeier mit Fans, Freunden und Gönnern kommt.

Die zuhause ungeschlagene Landesliga-Meistermannschaft und Aufsteiger in die Bayernliga: von links: Kapitän Andreas „Schniddi“ Niefnecker, Ferdinand „Charly“ Bleiziffer, Christian „Luschi“ Buchner, Jürgen „Wiesel“ Frey, Christian „Käse“ Niebler, Stefan „C

DJK zu Besuch am Lago Maggiore

Eichstätt (och) „Mit der DJK ins Tessin“ lautete das diesjährige Programm des Ausflugs der

DJK Eichstätt, das wieder ein großes Interesse fand, Reiseorganisator und -leiter Peter

Hölzlwimmer konnte sich über einen voll besetzten Bus freuen. Ein erster Stopp auf dem

Weg zum Lago Maggiore galt der Besichtigung der ViaMala-Schlucht bevor mit dem

Touristenzug die Stadtrundfahrt in Lugano absolviert wurde. Im Anschluss ging es auf

direktem Weg nach Stresa, wo die Reisegruppe fast direkt am Lago Maggiore für drei

Nächte einquartiert war. Stresa selbst wurde von den Reiseteilnehmern insbesondere in den

Abendstunden zu geselligen Runden auf eigene Faust erkundet. Am zweiten Tag stand die

Besichtigung der fast vor der „Haustür“ gelegenen Borromäischen Inseln an, per Schiff ging

die Fahrt zuerst zur Isola Bella. Die beeindruckende Führung durch den freigegebenen

Teilbereichs des Schlosses lockerte eine gut gelaunte Leiterin auf humorvolle Weise gekonnt

auf, die individuelle Besichtigung des Barockgartens beendete den ersten Teil des

Inselprogramms. Im Anschluss setzte die Gruppe zur malerischen Fischerinsel über, die

eigenständig erkundet werden konnte.

Am dritten Tag der Reise stand die Fahrt mit der Centovalli-Bahn von Domodossola nach

Locarno auf dem Programm. Sie führt über 52 Kilometer über 83 Brücken und 31 Tunnels

und erreicht bei Santa Maria Maggiore mit 836 m den höchsten Punkt der Fahrt, bevor die

Gleisstrecke wieder talabwärts führt. Bei einem Besuch von Locarno ist natürlich die Auffahrt

mit der Standseilbahn zur Wallfahrtskirche Madonna del Sasso Pflicht, diese Möglichkeit

wurde auch von der gesamten Gruppe wahrgenommen. Den Tagesabschluss bildete ein

Kurzbesuch in Ascona mit der Möglichkeit, an der reizvollen Uferpromenade entlang zu

flanieren. Die Rückreise nach Stresa an der Uferstraße des Lago Maggiore zeigte nochmals

die herrliche Gegend um den See.

Bei der Heimreise war die Fahrt über den Gotthard-Pass geplant, das war allerdings wegen

der Sperrung des Passes nicht möglich. So wurde umdisponiert und bei der Fahrt entlang

des Vierwaldstätter Sees über Bregenz zeigte sich die Landschaft nochmals von ihrer

eindrucksvollsten Seite. Am Ende bedankte sich die Reisegruppe bei Peter Hölzlwimmer der

es wieder geschafft hatte, eine viertägige Reise perfekt vorzubereiten und diese ebenso

umzusetzen. Für das nächste Jahr wurden schon Pläne für den nächsten Ausflug

vorbereitet, ein Beweis dafür, dass es eine gelungene Reise war.

Das Erinnerungsfoto für den Ausflug der DJK Eichstätt ins Tessin wurde auf der „Isola Bella“ am Lago Maggiore gemacht, deren großartige Gartenanlagen zu diesem Bild förmlich einluden.

Delegiertenversammlung 2015

Bei ihrer diesjährigen Delegiertenversammlung konnte die DJK Eichstätt wieder einige Eh-rengäste begrüßen, darunter Oberbürgermeister Andreas Steppberger, den Sportbeauftragten der Stadt, Gerhard Nieberle, die Stadträte Elisabeth Gabler – Hofrichter und Arnulf Neume-yer, den Präsidenten des DJK-Diözesanverbandes, Nikolaus Schmidt sowie die Ehrenmit-glieder Käthe Wilke, Günter Harrer, Karl Kluge, Josef Schuster, Horst Randelzhofer und Wolfgang Wollny; auch der geistliche Beirat, Günter Schmid, der das geistliche Wort sprach, war anwesend.  In seinem Grußwort hob der Oberbürgermeister besonders die Arbeit der Sportvereine hervor, die auch von Seiten der Stadt gefördert werden müsse. Aus dem Bericht der Vorstandschaft ging hervor, dass erfreulicherweise für die Bereiche DJK - Echo (Gudula HaTextusner-Bittl) und Homepage (Lukas Möser) Verantwortliche gefunden werden konnten. Auch der derzeitige Stand zum Neubau der DJK - Gaststätte wurde dargelegt. Zuvor wurde auch der fast einstimmige Wunsch der Delegierten zur Notwendigkeit eines Sportheims deutlich; bezüglich der Finanzierung wurde nach einer sehr lebhaften Diskussion die Vorstandschaft beauftragt, mit der Stadt Eichstätt, die ja Eigentümerin der gesamten Anlage ist, weitere Gespräche zu führen, um über einen „Mittelweg“, d.h. Kostenteilung Stadt/DJK, den Neubau realisieren zu können.

 

Nach den Berichten aus den Abteilungen folgte die Vorstellung des Kassenberichts, nach der  der Schatzmeisterin Barbara Wolter-Schönig von den Kassenprüfern eine korrekte Haushalts-führung bescheinigt wurde und die ganze Vorstandschaft entlastet werden konnte.

 

Bei der anschließenden Neuwahl des Vorstandes wurden alle Mitglieder ohne Gegenstimme in ihren Ämtern bestätigt bzw. neu gewählt:

 

Vorstände: Ursula Niefnecker, Thomas Schärtel und Stefan Goblirsch

Schatzmeisterin: wird von Barbara Wolter-Schönig kommissarisch weitergeführt

Beisitzer: Renate Stelz, Gerhard Ochsenkühn, Christian Buchner und neu Michael Niefnecker

Geschäftsführer: bleibt weiterhin unbesetzt

Recall

 

Gelungene Weltmeisterparty!!

DJK und VfB Eichstätt feiern wieder gemeinsamen Sportlerball

Bis weit nach Mitternacht wurde in der Boxerhalle ausgelassen gefeiert, denn der wieder gemeinsam von DJK und VfB ausgerichtete Sportlerball lockte v.a. zu späterer Stunde viele Besucher an. Das Motto „Wir sind Weltmeister“ er-leichterte wohl vielen die Kostümwahl, aber trotzdem waren auch andere originelle Maschkerer zu sehen. 

Nach der Begrüßung gegen 20.00 Uhr durch DJK-Vorstand Thomas Schärtel sorgte die Band „Recall“ (deren Sänger ja unser Vorstand auch ist) für eine tolle Stimmung auf der immer (sehr) gut gefüllten Tanzfläche. Das bunt gemixte und alle Altersgruppen ansprechende Musikprogramm der Band sowie einige spon-tane „Prämierungen“ einzelner „auffälliger“ Tänzer(innen) oder origineller Kostüme in Form von eines kleinen „Flüssigkeitsnachschubs“ zog viele Besucher immer wieder von den Stühlen in Richtung Musik.   

Nach mehreren Tanzrunden folgte der Auftritt der Preither Garde (PGM), die mit einer sportlichen und amüsanten Einlage die Anwesenden begeisterten. Nachdem sich viele gegen Mitternacht mit Weißwürsten gestärkt hatten, konnte der nächste Höhepunkt folgen: die Eichstätter Faschingsgesellschaft bot ihr Programm im „Las Vegas“–Stil dar, was auch wieder vom Fanfarenzug umrahmt wurde. Thomas Hein (VfB) und DJK–Vorsitzende Uschi Niefnecker dankten anschließend den beiden Garden für ihre tollen Darbietungen, dem Boxclub für die hervorragende Zusammenarbeit und allen Helfern, die diesen gelungenen Ball erst möglich gemacht hatten.

 Danach konnten sich alle noch bis weit in den frühen Morgen zu den Klängen von Recall auf der Tanzfläche verausgaben oder den Abend etwas gemütlicher an der Bar ausklingen lassen.

 

P.S.: Ein besonderer Dank gilt von DJK–Seite aus allen unseren Helfern beim Auf– und Abbau sowie dem Bar–Team unter der Regie von Susi Schärtel.

 

Die Dreifaltigkeitssäule auf dem Platz vor dem Rathaus in Olmütz diente als ideale Kulisse für das übliche Gruppenfoto beim diesjährigen Ausflug der DJK Eichstätt.

 

 

DJK zu Besuch in Tschechien und der Slowakei

 

Eichstätt (och) Die ausgeschriebene Städtereise mit der DJK Eichstätt nach Prag, Brünn und Bratislava fand großes Interesse, Reiseorganisator und -leiter Peter Hölzlwimmer konnte sich über einen voll besetzten Bus freuen. Der erste Besuch galt Prag, der Hauptstadt Tschechiens. Die kurzweilige Stadtführung begeisterte offensichtlich den Stadtführer derart, dass aus den angesetzten zwei Stunden knappe drei Stunden wurden. Die vielen Sehenswürdigkeiten von Prag (u.a. Wenzelsplatz, Karlsbrücke) ließen diese Zeit jedoch wie im Flug vergehen. Im Anschluss ging es auf direktem Weg nach Brünn, wo die Reisegruppe für drei Nächte untergebracht war. Am zweiten Tag stand natürlich die Besichtigung von Brünn auf dem Programm. Neben der fest verankerten Stadtführung war auch die Besichtigung der Villa Tugendhat möglich. Die Villa steht auf der UNESCO-Welterbeliste und wurde nach der Renovierung seit 2010 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Brünn selbst wurde von den Reiseteilnehmern auch in den Abendstunden zu geselligen Runden auf eigene Faust erkundet.

Am nächsten Tag stand der Besuch von Ololouc (Olmütz) auf dem Programm. Der Stadtführer führte die Gäste zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Neben dem beeindruckenden Wenzelsdom stand die größte barocke Statuengruppe Mitteleuropas, die Dreifaltigkeitssäule und die astronomische Uhr im Rathausgebäude im Mittelpunkte des Interesses. Auf der Rückfahrt nach Brünn führte die Reiseroute über Kremsier, wo das Erzbischöfliche Schloss mit dem wunderschön angelegten Schlosspark eingehend besichtigt wurde.

Bevor es auf den Heimweg ging, war in der slowakischen Hauptstadt Bratislava eine Führung eingeplant. Leider war die Zeit zu kurz bemessen, um Bratislava neben der Stadtführung auf eigene Faust noch weiter erkunden zu können. Die vielen interessanten Orte und gemütliche Kaffeehäuser und Restaurants hätten zu gerne zu einem längeren Aufenthalt eingeladen. Nach diesem letzten Programmpunkt ging es auf den Heimweg, im Gepäck viele interessante Eindrücke aus einer Region, die nicht unbedingt auf der Liste mit den jährlichen Urlaubszielen auftaucht. Am Ende bedankte sich die Reisegruppe bei Peter Hölzlwimmer der es wieder geschafft hat, eine viertägige Reise perfekt vorzubereiten und diese ebenso umzusetzen. Für das nächste Jahr wurden schon Pläne für den nächsten Ausflug vorbereitet, ein Beweis dafür, dass es eine gelungene Reise war.

 

 

 

„Auf den Spuren der reichen Fugger“

 

Zu einem Halbtagesausflug mit dem Bus, für einen historischen Spaziergang durch Augsburg, trafen sich am vergangenen Freitag 40 Djk’ler. Eine Einführung über unseren Programmablauf sowie ein paar Anmerkungen zu Augsburg übermittelte Peter Hölzlwimmer, bevor die Teilnehmer aus dem Bus stiegen. Bei einem kurzen Kaffee am Perlachplatz konnte man den Ausblick auf das von Elias Holl erbaute Rathaus genießen. Um 16.15 übernahmen zwei Damen  die Reiseleitung für ca. zwei Stunden mit einem sehr interessanten Rundgang auf den Spuren der Fugger. Es wurden der Rokokosaal im Schaezlerpalais, das Fuggerhaus samt Innenhof sowie die älteste Sozialsiedlung der Welt (Fuggerei) inclusive einer Schauwohnung besichtigt. Ein Einkehrschwung zum Abschluss in den “Fuggerstuben” stillte noch das leibliche Verlangen.

 

 

 

Delegiertenversammlung 2014

 

Bei ihrer diesjährigen Delegiertenversammlung am 9. Mai konnte die DJK Eichstätt wieder einige Ehrengäste begrüßen, darunter die Sportbeauftragten der Stadt, Gerhard Nieberle und den neu gewählten Horst Bacherle, die Stadträte Adalbert Lina und Wolfgang  Wollny sowie die Ehrenmitglieder Günter Harrer, Peter Hölzlwimmer, Karl Kluge und Horst Randelzhofer, auch der geistliche Beirat, Pfarrer Günter Schmid, der das geistliche Wort sprach, war anwesend. Nach erschiedenen Grußworten, in denen auch die persönliche Beziehung v.a. der beiden Sportbeauftragten zur DJK deutlich wurde, führte Vorstand Thomas Schärtel zügig durch die Versammlung. Berichte aus den Abteilungen und aus der Vorstandschaft, wobei die Vorstellung der neuen Sponsorenbroschüre erfolgte, waren weitere Tages-ordnungspunkte, nach dem Kassenbericht wurde der Schatzmeisterin Barbara Wolter-Schönig von den Kassenprüfern eine überaus korrekte Haushaltsführung bescheinigt.